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Handhabenriegelsteig (für absolut  trittsichere, schwindelfreie, konditionsstarke "Ortskundige" - nur mit Bergführer zu empfehlen)
Hartelsgrabenbrücke 521 m  bis Panoramaweg – Hochzinödl 2.191m (ca. 5 Std. Gehzeit, 1.670 m Höhenunterschied)
Abstieg  über Sulzkar (Sulzkaralm ca. 2 Std. vom Hochzinödl) und Hartelsgraben bis zum Ausgangspunt Hartelsgrabenbrücke 521 m  (ca. 3,5 Std. vom Hochzinödl)

Langsam stiegen wir zur Wolfbauern-Alpe hinunter, die wir gegen 9 Uhr erreichten, und übernachteten dort. Am nächsten Tage führte uns ein steiler, felsiger Steig hinunter zur Hartelsgraben-Brücke in das Ennsthal.
(Wilhelm Schleicher: Aus den obersteirischen Alpen. Jahrbuch des Österr. Alpenvereins 1867, S. 38.) Dieser Handhabensteig wurde bei Hess, Special-Führer durch das Gesäuse, 1884, noch als der Normalweg von Hieflau auf das Hoch-Zinödl in 4 ½ Stunden empfohlen.

Haindlkar - Ödsteinkar Überquerung (für absolut  trittsichere, schwindelfreie, konditionsstarke "Ortskundige" - nur mit Bergführer zu empfehlen)
Ausgangspunkt: Im Gseng 635m (Ende des "Wilden John-Weg"), Gehzeit ca. 2,5 Std.
Abstieg über Ödsteinkar retour zum Ausgangspunkt

Grabneralm Übergang zur Lahnalm (für absolut  trittsichere, schwindelfreie, konditionsstarke "Ortskundige" - nur mit Bergführer zu empfehlen)
Von der Grabneralm Richtung Grabnerstein im Bereich des Zilmkogels den markierten Weg rechts über Rücken (bergab) verlassen und  kurz nach der  "Steinmauer" leicht links entlang des nicht markierten Jagdsteiges unterhalb der Ochsenscharte bis zur Lahnalm/Buchau  folgen, Gezeit ca.  2 Stunden

Lauferbauerbrücke Richtung Buchsteinhaus (für absolut  trittsichere, schwindelfreie, konditionsstarke "Ortskundige" - nur mit Bergführer zu empfehlen)
Der Gemeindestraße Richtung Weng folgen, dann entlang der  Forststraße Lauferbauerwald bis zum Jagdhaus Lauferwald (Abkürzung ist nach dem steilen Felshang  und  der darauf folgenden  Holzbrücke über Direttissima-Weg möglich) - die Forststraße (bergab) Richtung Bach (Ritschengraben) weiter verfolgen - nach kurzem "kurvenreichem" Anstieg der Forststraße verläuft Forststraße relativ flach steigend - bei nächster Linkskehre die Forststraße nach rechts unten verlassen und dem alten Weg über den Bruckgraben Richtung Brucksattel folgen danach ab ca. der Seilbahn den originalen Weg nehmen.

a' Wenga - Weisheit


Manchmal muss man einfach weg! Egal wohin, Hauptsache ins Gesäuse......





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